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Durch Klick auf das Foto öffnet sich die Bildergalerie. Zehn Junioren des MC Düsseldorf unter der Führung von Herrn Siepmann (www.kunst-service.com) kamen am 21. August 2009 in den Genuss, die viel diskutierten schiefen Türme von Frank O. Gehry, das neue Stadttor, das Colorium-Haus, den "Maki" und andere Beispiele neuester Architektur im Düsseldorfer Medienhafen bei bestem Sommerwetter besichtigen zu dürfen. Beeindruckend war zu hören, wie viele renommierte Architekten und Designer sich mit selbstgefälligen aber auch zweckmäßigen Arbeiten bereits dort verewigen konnten. Das Sir Norman Foster noch fehlt, fällt fast gar nicht auf. Herr Siepmann zeigte uns darüber hinaus kleine Geheimnisse und historische Ecken im Hafen, an denen man bisher nur vorbeigelaufen war, ohne sie bisher gekannt zu haben. Bspw. war früher am Platz des Landtages ein Hafenbecken und man kann die Einfahrt heute immer noch sehen. Oder wo der Schlussstein der Kai-Mauer im Medienhafen liegt. Oder das es ein Gebäude mit dem Spitznamen ‚achter Monat’ gibt. Echte Neuigkeiten aus der Hand eines echten Profis. Herzlichen Dank noch einmal an Herrn Siepmann und unseren Sponsor Couture Lab @ Mediaplex (http://www.couturelab.de/) für diese großartige Führung – sie ist wirklich sehr zu empfehlen. Einen würdigen Abschluss des Rundganges bereitete uns dann noch Carl-Philipp Mauve, Chef der Werbeagentur Ogilvy (http://www.ogilvy.de), die ihren Sitz im sogenannten ‚Wolkenbügel’ haben. Es heißt deswegen so, weil das Gebäude wie ein liegendes Hochhaus konstruiert ist. Dieses schwebt scheinbar schwerelos über den roten Backsteinen eines alten Pumpenhauses. Jenes Pumpenwerk durften wir dann auch noch von oben durch den gläsernen Boden des Konferenzraumes im Erdgeschoss besichtigen und anschließend den Blick aus der obersten Etage über den kurz vorher erkundeten gesamten Medienhafen genießen. Lieben Dank auch hier an Herrn Mauve für den Einblick in die Agentur und den wirklich sensationellen Ausblick über den Hafen. Wie es sich für einen Hafenrundgang gehört sollte man nicht abreisen, ohne eine der zahlreichen Gastronomien besucht zu haben. Wir haben uns an dem Abend für das Eigelstein entschieden, weil man mitten im Hafen sitzen und die Atmosphäre genießen kann. Fotos: Sabine Stoltenberg-Lerche, http://www.flickr.com/photos/swisscan/, http://www.flickr.com/photos/hagengraf/
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