Meinolf Sprink, Tischtennisspieler von hause aus, hat nach seinem BWL-Examen erstmal die Ausbildung zum Zeitungsredakteur gemacht, bevor er 1988 in der Pressestelle der Bayer AG begann. Erst als er für 4 Jahre nach Pittsburgh,USA, geschickt wurde, entschloß er sich bei seiner Rückkehr sich der sportlichen Abteilung von Bayer 04 als Sportbeauftragter der Bayer AG anzuschließen.Seit 2007 ist er in der Geschäftsführung von Bayer 04 unter Wolfgang Holzhäuser und zusätzlich Geschäftsführer der umfangreichen MarketingGmbH, die zusammen mit Sportfive die Vermarktung von Bayer04 vornimmt. Bei aller erratischen und irrationalen Tagesdynamik in einem Bundesclub hat M. Sprink es fertiggebracht eine Positionierung für Bayer04 durchzusetzen, die ein einst negatives Image umgekehrt in eine glaubwürdige, bodenständige Marke. Die Bauarbeiter-Kampagne der sogenannten Werkself hat auf der ISPO den Marketingpreis des Sports gewonnen. Diese Werbekampagne wirbt für das Verständnis des Umbaus der Bayarena (einst benannt nach dem ersten Vorstansvorsitzenden der Bayer Ag, Ulrich Haberland) und die vorübergehende Präsenz in der Düsseldorfer LTU Arena. Für 70 Mio€ wird die Arena um ca 7500 zusätzliche Plätze vornehmlich Vip-plätze erweitert. M.Sprink hat als Marketingverantwortlicher die erfolgreiche sportliche 20 jährige Vergangenheit in zahlreichen Film und Printdokumentationen festhalten lassen - beginnend mit dem Gewinn der UEFA-Pokals in 1988. Das Image des Werksclubs der Bayer AG erfährt eine professionelle und gleichzeitig hochsympathische Aufwertung durch die Präsentation der jungen Nachwuchskräfte in den Reihen der Bayer-Mannschaft. Mit Rudi Völler, der Fußballegende als Sportdirektor, und dem Technokraten Wolfgang Holzhäuser als Nachfolger des umtriebigen Kalli Callmund und Meinolf Sprink, dem Marketingstrategen, hat der Bundesligaclub Bayer04 eine Vereinsstruktur, die so Vorbildcharakter für die 1. Bundesliga hat. Hoffenheim ist auf einem ähn lichen Weg. Mit dieser Konstruktion ist man allem Unbill des Fußballschicksals gegenüber gefeit, wenn bei Niederlagen die schreibende Zunft und die Fans über das Clubgeschehen herziehen. Der MC bedankt sich bei Bayer 04 und hier in der Person von Frau Steinhausen für die eindruckvolle Einladung in das Tulip Inn mit anschließendem Torwandschießen.

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