Mitglieder des Düsseldorfer Marketing-Clubs wurden erst in den Bauch des Schauspielhauses, dann auf die inszenierte Himmelsleiter geführt

Foto: Düsseldorfer Schauspielhaus/Sebastian Hoppe
Schlosser, Maler, Schreiner, Schuster – nur vier von annähernd 50 Berufen, die die Belegschaft des Düsseldorfer Schauspielhauses repräsentiert. Dazu der bisher letzte große deutsche Theaterneubau nach dem Zweiten Weltkrieg, ein Gebäude, das um die monströse (Dreh-) Bühnentechnik herum errichtet wurde: Die VVA Networks ermöglichte es rund 90 Gästen, allesamt Mitglieder des Düsseldorfer Marketings-Clubs, bis in das sonst verborgene technische Herz des traditionsreichen Schauspiels vorzudringen und dabei viele unbekannte Details über das Haus und seine Menschen zu erfahren. Die Besichtigungstour begann mit der Begrüßung durch die Generalintendantin Amélie Niermeyer und endete bei Rheinischer Kost und Altbier in unmittelbarer Nachbarschaft in den Geschäftsräumen der VVA Networks. Zwischen Theaterrundgang und Get together gab es als Höhepunkt des Abends das mit derzeit insgesamt über 30.000 Besuchern momentan erfolgreichste Stück des Theaters zu sehen: Erik Gedeons Songdrama „Stairways to Heaven“. „Mit dem Blick auf die Hinterbühne des Hauses und einer Aufführung, die als szenischer Liederabend eine neuartige Dramaturgie bedient, wollen wir dem Marketing-Club eine Perspektive öffnen, die die Gäste weit weg führt von ihrem Berufsumfeld Werbung, PR und klassische Kommunikation“, kommentierte Rolf Christian Kassel, Geschäftsführer der VVA Networks, Düsseldorfs Full-Service-Dienstleister für die Bereiche Kommunikation, Multimedia und Systemtechnologie seine Einladung zu diesem Abend. Gemessen daran, dass sich die Gäste bis nach Mitternacht lebhaft über den Theaterbau und die Inszenierung austauschten, wurde dieses Ziel gewiss erreicht. Mathias Hajek
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