Satzung

Marketing-Club Düsseldorf
Mitglied des Deutschen Marketing-Verband e.V.

Clubsatzung

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr und Verbandsmitgliedschaft

§ 2 Zweck des Vereins

§ 3 Mitgliedschaft

§ 4 Aufgaben des Vereins

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

§ 6 Ende der Mitgliedschaft

§ 7 Organe des Vereins

§ 8 Mitgliederversammlung

§ 9 Aufgaben der Mitgliederversammlung

§ 10 Vorstand

§ 11 Beirat

§ 12 Juniorenkreis

§ 13 Auszeichnung von Mitgliedern und Förderern

§ 14 Auflösung, Aufhebung, Wegfall des Vereinszwecks

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr und Verbandsmitgliedschaft

  1. Der Verein führt den Namen MARKETING–CLUB DÜSSELDORF e. V. Er ist als rechtsfähiger Verein im Sinne des BGB in das Vereinsregister beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen.
  2. Der Sitz des Vereins ist Düsseldorf.
  3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
  4. Der Verein ist Mitglied des Deutschen Marketing–Verbands e.V., Düsseldorf.

§ 2 Zweck des Vereins

  1. Der Verein ist Berufsverband ohne öffentlich-rechtlichen Charakter im Sinne von §5 Abs.1, Nr. 5 KStG, Abschn. 8 KStR. Er nimmt die allgemeinen, aus der beruflichen oder unternehmerischen Tätigkeit erwachsenden ideellen und wirtschaftlichen Interessen der im Marketing tätigen Personen wahr.
  2. Die vom Verein zu wahrenden Interessen als Berufsverband ergeben sich aus der Zielfunktion des Marketings in den Unternehmungen. Die Praxis des Marketings umfasst alle Unternehmensaktivitäten, die zum Absatz nachfragegerechter Güter und Dienstleistungen führen. Marketing dient der Verwirklichung der Unternehmensziele durch die Befriedigung wachsender und sich wandelnder Bedürfnisse der Verbraucher.
  3. Der Verein ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und nicht auf die Wahrnehmung einzelner wirtschaftlicher Geschäftsinteressen seiner Mitglieder gerichtet.
  4. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

§ 3 Mitgliedschaft

  1.  Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Über die Aufnahme entscheidet der Mitgliederausschuss. In Zweifelsfällen entscheidet der Vorstand allein.
  2. Die Mitgliedschaft können erwerben:
    a) natürliche Personen, die leitend oder lehrend im Bereich des Marketing oder angrenzender Fachbereiche tätig sind oder eine Marktorientierte Führungsaufgabe wahrnehmen (persönliche Mitgliedschaft),
    b) Junioren (w/m), die diesen Anforderungen ganz oder teilweise noch nicht entsprechen, aber als Führungsnachwuchskräfte tätig sind und das 34. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (Juniorenmitgliedschaft),
    c) Studenten (w/m) der Wirtschaftswissenschaften oder angrenzender Fachbereiche, die das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (Studentenmitgliedschaft)
    d) Unternehmen sowie privat- oder öffentlich-rechtliche Institutionen, die der Weiterentwicklung des Marketings verpflichtet sind (Firmenmitgliedschaft).
  3. Die Juniorenmitgliedschaft mündet automatisch mit Ablauf des Jahres, in dem die Voraussetzungen von Absatz 2.a) eintreten, spätestens jedoch mit Ablauf des Jahres, in dem das Juniorenmitglied sein 37. Lebensjahr vollendet, in die persönliche Mitgliedschaft im Sinne von Absatz 2.a). Das Vorliegen der Voraussetzungen hierfür stellt der Vorstand fest.
  4. Die Studentenmitgliedschaft mündet automatisch mit Ablauf des Jahres, in dem die Voraussetzungen von Absatz 2.b) eintreten, spätestens jedoch mit Ablauf des Jahres, in dem das Studentenmitglied sein 30. Lebensjahr vollendet, in die Juniorenmitgliedschaft. Das Vorliegen der Voraussetzungen hierfür stellt der Vorstand fest.
  5. Bei einer Firmenmitgliedschaft werden die Mitgliedschaftsrechte durch einen oder mehrere entsandte Mitarbeiter wahrgenommen, die den Kriterien von Absatz 2.a) oder b) entsprechen. Über die Anzahl der zu entsendenden Mitarbeiter und die nähere Ausgestaltung der Firmenmitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Wenn ein Verhalten eines entsandten Mitarbeiters im ernsthaften Widerspruch zu den Aufgaben und Interessen des Clubs steht oder sein Ansehen gefährdet, kann der Vorstand das Firmenmitglied auffordern, den entsandten Mitarbeiter zu ersetzen. Kommt das Firmenmitglied der Aufforderung nicht binnen 6 Wochen nach Erhalt der schriftlichen Aufforderung nach, kann der Vorstand den entsandten Mitarbeiter von den Aktivitäten des Clubs durch Beschluss mit einfacher Mehrheit ausschließen. Die Firmenmitgliedschaft gewährt nur eine Stimme. 

§ 4 Aufgaben des Vereins

  1. Der Verein verfolgt seine Aufgabe als Berufsverband, indem er die Verbreitung des Marketings in Wirtschaft und Öffentlichkeit fördert. Er tritt gegenüber Gesetzgebung und Verwaltung für die Wahrung der Interessen seiner Mitglieder ein.
  2. Der Verein gibt den im Marketing tätigen Personen, insbesondere seinen Mitgliedern, die Möglichkeit zur Weiterbildung im Marketing durch Vorträge, Diskussionen, Seminare und ähnliche Veranstaltungen.
  3. Der Verein betreibt die Fortbildung der Nachwuchskräfte des Marketings. Er unterhält zu diesem Zweck einen insbesondere der Marketing-Praxis verpflichteten Juniorenkreis.
  4. Der Verein vertritt auf der Erfahrungsgrundlage seiner Mitglieder die im Marketing tätigen Personen in fachlichen Angelegenheiten.
  5. Der Verein führt in Erfüllung seiner Zwecksetzung Veranstaltungen durch, die der Funktion und Zielsetzung modernen Marketings und angrenzender Bereiche in sozialer und wirtschaftspolitischer Hinsicht gerecht werden.
  6. Der Verein sorgt für die Durchführung von Veranstaltungen, die der Werbung und Förderung des Vereins– und Verbandslebens dienen. 

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Alle Mitglieder des Vereins haben die gleichen Rechte und Pflichten. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Bestimmungen der Satzung und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung einzuhalten. Sie sind gehalten, den Vorstand bei der Erfüllung seiner Aufgaben zu unterstützen.
  2. Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Leistungen des Vereins in Anspruch zu nehmen, insbesondere Rat und Unterstützung in allen beruflichen Fragen des Marketing.
  3. Jedes Mitglied kann Anträge zur Mitgliederversammlung stellen. Das Stimmrecht ruht bei Beschlussfassungen über Rechtsgeschäfte oder Streitigkeiten zwischen Mitglied und Verein.
  4. Der Mitgliedsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung beschlossen; der Beitrag für Junioren und Studenten kann ermäßigt werden. Die Mitgliederversammlung legt fest, ob bei Eintritt in den Verein eine Aufnahmegebühr erhoben wird. Der festgesetzte Mitgliedsbeitrag ist zu Beginn des Geschäftsjahres, spätestens bis zum Ablauf des 31. März des betreffenden Jahres zu entrichten.
  5. Die neben den Beiträgen erhobenen Gebühren für einzelne Veranstaltungen sind regelmäßig kostendeckend zu bemessen. Der Verein darf niemanden durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Zuwendungen begünstigen.

§ 6 Ende der Mitgliedschaft

  1.  Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Auflösung (bei Firmenmitgliedschaft), Austritt oder Ausschluss.
  2. Der Austritt kann nur mit einer Frist von einem Monat (= 30. November des betreffenden Jahres) zum Ende des Geschäftsjahres schriftlich gegenüber der Geschäftsstelle erklärt werden. Maßgebend ist das Datum des Eintreffens bei der Geschäftsstelle,
  3. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand mit 3/4- Mehrheit beschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Wichtige Gründe sind insbesondere:
    a) ein Verhalten, das im ernsthaften Widerspruch zu den Aufgaben und Interessen des Clubs steht oder sein Ansehen gefährdet, insbesondere der Verstoß gegen geltende Gesetze;
    b) grobe oder wiederholte Zuwiderhandlung gegen die Satzung oder Beschlüsse der Mitgliederversammlung;
    c) Nichtzahlung des Jahresbeitrages, wenn das Mitglied über den 31. März des betreffenden Jahres hinaus mit der Zahlung länger als weitere drei Monate (= Ablauf des 30. Juni des betreffenden Jahres) im Rückstand ist. Die Jahresgebühr bleibt als Forderung bestehen.

§ 7 Organe des Vereins

  1. Die Organe des Vereins sind:
        die Mitgliederversammlung,
        der Vorstand,
        der Beirat.
  2. Die Organe des Vereins sind verpflichtet, über alle ihnen bekannt werdenden internen Geschäftsvorgänge der Mitglieder sowie von Firmen, denen Vereinsmitglieder angehören, Verschwiegenheit zu bewahren.
  3. Die Organe sind ehrenamtlich tätig.

§ 8 Mitgliederversammlung

  1.  Mindestens einmal innerhalb von zwei Jahren ist eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
  2. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, sofern dies im Interesse des Vereins notwendig ist, ferner, wenn eine Mehrheit von 3/4 des Vorstandes, die Mehrheit des Beirats oder 1/5 der Mitglieder unter Angabe der Tagesordnung die Einberufung einer Mitgliederversammlung fordert.
  3. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand. Die Mitglieder sind schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens zwei Wochen zu der Versammlung einzuladen. Es gilt das Datum des Poststempels. Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Über den Verlauf und die Ergebnisse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Präsidenten des Vereins und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist.

§ 9 Aufgaben der Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung beschließt, über die im Gesetz oder in dieser Satzung ihr zugeteilten Aufgaben mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Satzungsändernde Beschlüsse bedürfen einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
  2. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für folgende Angelegenheiten:
    • Wahl des Beirates
    • Entgegennahme des Geschäftsberichts und der Jahresrechnung,
    • Entlastung des Vorstands und des Beirats,
    • Festsetzung des Haushaltsplans für das laufende Geschäftsjahr,
    • Festsetzung der Mitgliederbeiträge und Aufnahmegebühren,
    • Entscheidung über die Berufung eines Mitglieds gegen seinen Ausschluss oder über die Berufung eines Mitglieds gegen die Ablehnung der Verleihung eines Ehrenabzeichens,
    • Änderung der Satzung,
    • Auflösung des Vereins (§14) 

§ 10 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten und mindestens drei Vizepräsidenten einschließlich geschäftsführendem Vorstandsmitglied und Schatzmeister. Rechtsverbindliche Erklärungen sind von mindestens zwei Vorstandsmitgliedern abzugeben.
  2. Der Vorstand entscheidet in allen Angelegenheiten, die nicht der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung und des Beirats unterliegen. Er leitet die gesamte Tätigkeit des Vereins.
  3. Die Amtszeit des Vorstands beträgt zwei Jahre. Seine Wiederwahl ist zulässig. Scheiden Vorstandsmitglieder vorzeitig aus, so kann der Beirat für den Rest der Amtszeit den Vorstand ergänzen.
  4. Der Präsident leitet die Versammlungen und Sitzungen der Organe, im Falle seiner Verhinderung wird er durch eines der anderen Vorstandsmitglieder vertreten.
  5. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit Stimmenmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder, wenn nicht in dieser Satzung ein davon abweichendes Mehrheitserfordernis aufgestellt wird.

§ 11 Beirat

  1. Der Beirat besteht aus mindestens 9 und höchstens 12 Mitgliedern und wird durch die ordentliche Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Geschäftsjahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Gewählt sind die Kandidaten in der Reihenfolge der höchsten Stimmenzahl. Während der Amtszeit ausgeschiedene Beiräte werden im Laufe der beiden Geschäftsjahre nicht ersetzt.
  2. Der Beirat wählt aus seinen Reihen innerhalb von vier Wochen den Vorstand. Er hat ferner laufend alle sonstigen Angelegenheiten des Vereins zu überprüfen und den Vorstand bei seiner Tätigkeit zu unterstützen.
  3. Der Beirat soll mindestens vierteljährlich einmal vom Vorstand einberufen werden; außerdem hat der Vorstand auf Antrag von mindestens der Hälfte der Beiratsmitglieder eine Sitzung des Beirates anzuberaumen.
  4. Der Beirat beschließt mit Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.

§ 12 Juniorenkreis

  1.  Junioren und Studenten bilden den Juniorenkreis.
  2. Die Leitung des Juniorenkreises obliegt dem Juniorenkreisausschuss (=JKA). Diesem gehören ein Sprecher und mindestens zwei Stellvertreter an. Sie werden von den Mitgliedern des Juniorenkreises aus ihrer Mitte gewählt.
  3. Der JKA ist für die Veranstaltungen des Juniorenkreises verantwortlich, die auf die Weiterbildung der Nachwuchskräfte im Marketing ausgerichtet sein sollen. Er führt die Geschäfte des Juniorenkreises nach Maßgabe dieser Satzung und der Weisungen des Club-Vorstandes. Er ist berechtigt, sich eine Geschäftsordnung zu geben, in der insbesondere die Grundlagen der eigenen Verwaltung und der Wahlmodus für den JKA geregelt sind. 

§ 13 Auszeichnung von Mitgliedern und Förderern

  1.  Aus Anlass seines 40-jährigen Bestehens hat der Club die Auszeichnung besonders verdienter Mitglieder und Förderer durch die Stiftung der „Herbert-Groß-Medaille” beschlossen. Diese Auszeichnung ehrt Mitglieder, die dem Marketing-Club Düsseldorf länger als 25 Jahre angehören und sich durch andere nachhaltige Förderung des Clubgedankens, durch Vorträge im eigenen und befreundeten Clubs, sowie durch Sponsorship verdient gemacht haben. Durch die ”Herbert-Groß-Medaille” soll das Gedenken an unser Ehrenmitglied, den großen Marketingpionier, Publizisten und Unternehmer-Berater Herbert Groß wachgehalten werden. Auf Vorschlag von mindestens 10 Mitgliedern oder mindestens 3 Vorstands- oder Beiratsmitgliedern treffen Vorstand und Beirat einen Beschluss zur Verleihung, der einer Mehrheit von 75 % der Vorstands- und Beiratsmitglieder bedarf.
  2. Als seine höchste Auszeichnung verleiht der Club in sehr seltenen Fällen die Ehrenmitgliedschaft. Die Ehrenmitgliedschaft wird Persönlichkeiten verliehen, die sich um den Club und den Marketing- Gedanken auf außergewöhnliche Weise verdient gemacht haben. Benennung und Verleihung der Ehrenmitgliedschaft entsprechen den Regeln unter Punkt 1.
  3. Auf Vorschlag von mindestens 5 Mitgliedern oder auf Vorschlag von mindestens 2 Vorstands- oder Beiratsmitgliedern kann einem Mitglied ein silbernes Ehrenzeichen für eine mindestens 15-jährige Mitgliedschaft und ein goldenes Ehrenzeichen für eine mindestens 20-jährige Mitgliedschaft verliehen werden. Mitgliedschaftszeiten in anderen bundesdeutschen Marketing-Clubs können angerechnet werden. Die Verleihung ist jeweils ausgeschlossen, wenn vor der Verleihung Umstände bekannt werden, die eine Verleihung des jeweiligen Ehrenzeichens als unangemessen erscheinen lassen. Dies ist im Regelfall gegeben, wenn einer der in § 6 genannten Ausschlussgründe vorliegt. 

§ 14 Auflösung, Aufhebung, Wegfall des Vereinszwecks

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem alleinigen Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen beschlossen werden. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 3/4 der Mitglieder des Vereins anwesend sind. Ist hiernach die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so ist unverzüglich innerhalb einer Frist des § 8, Abs.3 eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen, die in jedem Fall beschlussfähig ist.
  2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen unter Berücksichtigung der Regelung des § 6, Abs.4 an den Deutschen Marketing Verband e.V., Düsseldorf, der es für die bisherigen Vereinszwecke oder durch eines seiner Mitglieder marketing-spezifisch verwenden kann. Insbesondere soll durch den Einsatz des Vermögens die Neugründung eines Vereins mit gleicher Zielleistung (§ 2) in Düsseldorf gefördert werden.
  3. Ist die Vermögensverwendung im Sinne des vorherigen Absatzes nicht möglich, fällt das Vereinsvermögen an die Stadt Düsseldorf.



Düsseldorf, Oktober 2008.