Strategie & Innovation

Neuromarketing trifft KI: Was kauft das Gehirn – und was entscheidet die KI?

27.05.2026
18:30 Uhr

Neuromarketing und KI treffen aufeinander: Was treibt Entscheidungen wirklich – Daten oder das Gehirn? Ein hochkarätig besetztes Panel diskutiert, wie beides zusammenwirkt und was das für Markenführung und künftige Kompetenzen bedeutet. Mit konkreten Einblicken aus Neurowissenschaft, KI und Marketingpraxis.

Algorithmen optimieren Kampagnen in Echtzeit. Gleichzeitig entstehen Kaufentscheidungen im Kopf – schnell, unbewusst, emotional. Genau hier entscheidet sich, was wirkt.

Zusammen mit der Hochschule Fresenius bringen wir ein hochkarätig besetztes Panel aus Neurowissenschaft, KI, Gestaltung und Marketingpraxis zusammen und schauen darauf, wie sich beides in wirksame Markenführung übersetzen lässt.

Im Fokus:

* Wie das Gehirn Marken wahrnimmt und Entscheidungen trifft

* Warum Emotionen oft stärker wirken als reine Datenlogik

* Welche Rolle KI heute in Strategie, Kreation und Kampagnensteuerung spielt

* Wie sich neurowissenschaftliche Erkenntnisse und KI sinnvoll verbinden lassen

* Was Unternehmen künftig erwarten: Menschen, die KI nicht nur bedienen, sondern souverän einsetzen

* Was Hochschulen leisten müssen, damit genau das gelingt

Ein Abend für alle, die verstehen wollen, wie Marketing funktioniert, wenn Daten auf menschliche Entscheidungslogik treffen.

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Adresse

Hochschulen Fresenius GmbH
Franklinstraße 41-43
40479 Düsseldorf

Speaker:

Prof. Dr. Orell Mielke ist Neurowissenschaftler, Arzt und gefragter Keynote Speaker. Als Business-Neurologe macht er verständlich, wie Menschen wahrnehmen, entscheiden und Vertrauen aufbauen.Seine Arbeit setzt dort an, wo Marketing Wirkung entfalten soll: im Gehirn. Er überträgt Erkenntnisse aus der Hirnforschung auf Markenführung und Kommunikation und zeigt, warum Entscheidungen häufig anders ausfallen, als Datenmodelle es erwarten.Damit schlägt er die Brücke zwischen neurobiologischen Prozessen und konkreter Marketingpraxis – von Aufmerksamkeit über Markenwahrnehmung bis hin zur Kaufentscheidung.

Prof. Dipl. Des. Uwe Stoklossa ist Professor für Kommunikationsdesign und Neue Medien an der Hochschule Fresenius in Düsseldorf sowie Projektleiter für KI im COO-Ressort. In dieser Rolle verantwortet er unter anderem die Entwicklung und Implementierung der KI-Plattform „NextGeneration:AI“ innerhalb der Hochschulgruppe.In seiner Arbeit verbindet er Gestaltung, Wahrnehmung und Technologie mit einem klaren Fokus auf die Frage, wie Kommunikation wirkt – und wie sich Aufmerksamkeit gezielt erzeugen lässt.Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Integration von KI in die Lehre- Ziel ist es, Studierende dazu zu befähigen, KI als echten Sparringspartner zu nutzen – und nicht nur als Werkzeug.

Nikolaus Neuhaus ist Gründer und Inhaber der Boutique-Beratung NINECON. Er begleitet Unternehmen in den Bereichen strategisches Marketing, Markenentwicklung, Organisation und Transformation.Sein Ansatz verbindet Praxis und wissenschaftliche Perspektiven: Mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen arbeitet er daran, Marken und Organisationen so zu gestalten, dass sie nicht nur logisch funktionieren, sondern auch emotional wirken.Neben seiner Beratungstätigkeit ist er als Dozent tätig und bringt damit die Verbindung aus Theorie und Anwendung in seine Arbeit ein.
 

Über die Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius zählt zu den großen privaten Hochschulen in Deutschland und verbindet Lehre, Praxis und Forschung in einem breiten Fächerspektrum – von Wirtschaft und Medien bis hin zu Gesundheit und Technologie. Mit Initiativen wie der hochschulweiten KI-Plattform und einem klaren Fokus auf neue Kompetenzprofile bringt die Hochschule eine Perspektive ein, die zeigt, wie sich die Anforderungen aus Marketingpraxis und Technologie in Ausbildung übersetzen lassen.

Im Kontext dieses Abends spielt sie eine besondere Rolle: Als Gastgeber treibt sie die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Lehre aktiv voran. Ziel ist es, Studierende nicht nur im Umgang mit Tools zu schulen, sondern sie dazu zu befähigen, KI reflektiert, kreativ und eigenständig einzusetzen.